„young workers for europe“

Projektbeschreibung

Gefördert wurde das Projekt „young workers for europe“ im Rahmen des Programms „XENOS - Integration und Vielfalt” vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales und dem Europäischen Sozialfonds sowie durch das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport Nordrhein-Westfalen. Das Projekt wurde vom aktuellen forum e. V. getragen und gemeinsam mit acht Trägern der Jugendberufshilfe durchgeführt. In insgesamt zwölf Teilprojekten nahmen die Jugendlichen und jungen Erwachsenen in Gruppen von 10 bis 16 Personen an den Maßnahmen teil. Ziel war die Vermittlung von Sozialkompetenzen und arbeitsmarktrelevanten Handlungskompetenzen durch kurzzeitpädagogische Maßnahmen im Ausland. Die Teilnehmenden sollten langfristig in den ersten Arbeitsmarkt integriert werden (vgl. Dubiski 2014, S. 1 ff). Daneben wurden die internationalen Maßnahmen für politische Bildung genutzt. „In der spezifischen Mischung aus Bildung, Arbeit, Begegnung und Freizeit sollen soziale, demokratische, personale, interkulturelle und berufsbezogene Kompetenzen erworben werden.“ (a.a.O., S. 3).

 

Projektträger

Das aktuelle forum e. V. ist ein anerkannter Träger der Jugendhilfe und führt Projekte im Bereich politischer, kultureller und internationaler Bildung durch.


Bereich:

Verena Reichmann ist Bildungsreferentin beim aktuellen forum e. V. Sie war pädagogische Mitarbeiterin im Projekt „young workers for europe“. Im Projekt nahmen Jugendliche und junge Erwachsene, die sich in berufsvorbereitenden Maßnahmen oder einer außerbetrieblichen Berufsausbildung befanden, an Handwerkseinsätzen im Ausland teil. Im Interview hat Sie uns erzählt, wie „bildungsferne“ junge Erwachsene für das Projekt erreicht wurden und welche Rolle politische Bildungsarbeit dabei spielte.

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Bereich:

In ihren Berichten stellen Judith Dubiski und Felix Ludwig die Ergebnisse der quantitativen und qualitativen Evaluation des Projekts „young workers for europe" vor, das vom aktuellen forum e. V. getragen und von der Technischen Hochschule Köln und der Universität Duisburg-Essen evaluiert wurde.

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