Praxisbeispiele

Hier stellen wir Ihnen Praxisbeispiele vor, die wissenschaftlich begleitet wurden und/oder explizit an empirische Forschungsergebnisse anknüpfen.

Kennen Sie weitere solcher Projekte? Dann schicken Sie uns gerne eine Nachricht an info@transferfuerbildung.de 


Klima-Aktiv

Das Modellprojekt „KLIMA-AKTIV – Klimaschutz aktiv gestalten & politische Handlungskompetenzen entwickeln“ zielt darauf ab, junge Menschen an Gesamt- und Berufsschulen sowie Gymnasien im Landkreis Lüchow-Dannenberg als Modellregion dabei zu unterstützen, politische Handlungskompetenzen zu entwickeln, um aktiv (lokale) Veränderungsprozesse zu mehr Klimagerechtigkeit voranzutreiben. mehr lesen


„Lernort Stadion“

Das Projekt „Lernort Stadion“ ist ein Netzwerk von bundesweit 20 Lernzentren in Fußballstadien. Ziel ist es, die Begeisterung junger Menschen für Fußball und den „besonderen Ort Stadion“ zu nutzen, um Interesse für politische Bildung zu wecken, soziale Kompetenzen zu stärken und Jugendlichen ihre Rechte sowie Integrations- und Partizipationsmöglichkeiten näherzubringen. Das Projekt wurde von Dezember 2015 bis Ende 2017 vom Zentrum für inklusive politische Bildung e.V. (ZipB) wissenschaftlich begleitet.
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© Robert Bosch Stiftung GmbH

„Starke Lehrer – starke Schüler“

„Starke Lehrer – starke Schüler“ ist in Sachsen als wissenschaftlich begleitetes, dreijähriges Modellprojekt zur Förderung pädagogischer Handlungskompetenz in der Auseinandersetzung mit rechtsextremen Überzeugungen gestartet (2015-2018). Teilgenommen haben 23 Lehrkräfte und 3 Schulsozialarbeiter*innen aus 9 Berufsschulen. Entwickelt und durchgeführt wurde das Modellprojekt von der TU Dresden, wissenschaftlich evaluiert von der Leibniz Universität Hannover. Inzwischen wurden die Erfahrungen und Erkenntnisse in das sächsische Schulsystem übernommen und das Projekt wird in weiteren Bundesländern umgesetzt.
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„young workers for europe“

Das aktuelle forum e. V. hat gemeinsam mit acht Trägern der Jugendberufshilfe das Projekt „young workers for europe“ durchgeführt. Ziel war die Vermittlung von Sozialkompetenzen und arbeitsmarktrelevanten Handlungskompetenzen durch kurzzeitpädagogische Maßnahmen im Ausland. Die Teilnehmenden sollten langfristig in den ersten Arbeitsmarkt integriert werden (vgl. Dubiski 2014, S. 1 ff). Daneben wurden die internationalen Maßnahmen für politische Bildung genutzt. „In der spezifischen Mischung aus Bildung, Arbeit, Begegnung und Freizeit sollen soziale, demokratische, personale, interkulturelle und berufsbezogene Kompetenzen erworben werden.“ (a.a.O., S. 3).
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„Weiterbildung und Weiterbildungsberatung für ‚Bildungsferne‘“

Das Gesamtvorhaben »Weiterbildung und Weiterbildungsberatung für 'Bildungsferne'« setzte sich aus insgesamt drei Projekten zusammen: »Potenziale der Weiterbildung durch den Zugang zu sozialen Gruppen entwickeln«, »Bildungsferne – ferne Bildung: Transferprojekt neue Potenziale für die Weiterbildung» und »Weiterbildungsberatung im sozialräumlichen Umfeld«. Im folgenden finden Sie Interviews mit Projektbeteiligten aus Wissenschaft und Praxis, einen Datenbankeintrag und weitere Informationen zu den einzelnen Projekten.
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Aktuelle Empfehlungen

  • Geloneck / Ohlig / Oberle: Qualifikation und Vergütung in der außerschulischen politischen Bildung. Ergebnisse der Trägerbefragung im Rahmen der Machbarkeitsstudie „Monitor politische Bildung“. In: Außerschulische Bildung 1/2026 mehr
  • CfP für die Jahrestagung der Sektion Medienpädagogik der DGfE „Medien im Krieg. Medienpädagogische Perspektiven für eine mediale Friedenserziehung im Informationskrieg“ am 17./18.09.2026 in Wien. mehr 
    Frist 1. Juni 2026
  • Arbeitsprogramm 2026/27 des Cluster II „Kultur, Kreativität und inklusive Gesellschaft“ der Europäischen Kommission für „Horizont Europa“. mehr
    Frist: 23. September 2026
     

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