Im Gespräch

Hier finden Sie Interviews mit Wissenschaftler*innen zu aktuellen Forschungsergebnissen sowie mit Praktiker*innen über Projekte, die wissenschaftlich begleitet wurden.

„Wir sollten dringend intersektionale Bildung und vor allem Rassismuskritik ernst nehmen.“ Fünf Fragen an Christina Brüning

Portraitfoto zeigt Prof. Dr. Christina Brüning

Christina Brüning ist Professorin für Didaktik der Geschichte an der Philipps-Universität Marburg. Aktuell forscht sie in Projekten an der Schnittstelle von politischer Bildung, Antisemitismuskritik, Gender Studies und Postkolonialer Theorie in der Lehrkräftebildung. Dabei setzt sie auf interdisziplinäre Kooperationen. Sie fordert, intersektionale Bildung ernst zu nehmen, den Status quo zu überprüfen und der Frage nachzugehen, wie politische Bildung in... mehr lesen

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Meistgelesene Interviews 2023

Auch 2023 haben wir wieder unsere beiden viel gelesenen Interviewformate genutzt, um aktuelle Forschung zu politischer Bildung und Wissenschaftler*innen, die zu politischer Bildung forschen, vorzustellen. In einer Übersicht finden Sie nochmal Ihre Top 5 der 2023 meistgelesenen ausführlicheren Interviews und die Top 5 der „Fünf Fragen an...“-Interviews mit Wissenschaftler*innen aus der Forschungslandkarte. mehr lesen

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„Wir müssen die Fähigkeit aller Bevölkerungsgruppen stärken, gesellschaftskritische soziale Utopien zu entwickeln, die Ungleichbehandlungen eine Alternative entgegensetzen.“ Fünf Fragen an Brigitte Kukovetz

Dr.in Brigitte Kukovetz ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im Arbeitsbereich „Migration – Diversität – Bildung“ am Institut für Erziehungs- und Bildungswissenschaft der Karl-Franzens-Universität Graz. Sie arbeitet und forscht dort schwerpunktmäßig zu Migration, Active Citizenship / freiwilliges Engagement, Diskriminierungen und Rassismen und gibt im Interview Einblicke in zwei Projekte in diesem Bereich. mehr lesen

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„In Forschung und Lehre muss Demokratiebildung ernstgenommen, interdisziplinär bearbeitet und institutionell nachhaltig verankert werden.“ Fünf Fragen an Sebastian Engelmann

Dr. Sebastian Engelmann ist Juniorprofessor für Allgemeine Erziehungswissenschaft und Studiengangsleiter der CAS (Certificate of Advanced Studies) Demokratiebildung an der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe. Um mehr über die Vordenkerinnen unserer heutigen Vorstellungen von demokratischer Bildung herauszufinden, arbeitet er aktuell zur Geschichte und Theorie demokratischer Pädagogik im Exil. mehr lesen

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„Für selbstbestimmte politische Lernprozesse braucht es Freiräume, die in der von Macht- und Ungleichheitsverhältnissen bestimmten staatlichen Regelschule keine Selbstverständlichkeit sind.“ Fünf Fragen an Heike Krösche

Portraitfoto Dr.in Heike Krösche (Foto: privat)

Dr.in Heike Krösche forscht am Arbeitsbereich Geschichte und Politische Bildung am Institut für Fachdidaktik der Universität Innsbruck zu Konzepten für einen fächerübergreifenden Unterricht der historischen und politischen Bildung. Im Interview teilt sie Erkenntnisse aus ihrer Forschung zu Professionalisierungspotenzialen zum politikbezogenen Lernen im Sachunterricht an österreichischen Schulen. mehr lesen

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„Der interdisziplinäre Austausch zwischen Politikdidaktik und anderen Fachdidaktiken ist essenziell.“ Fünf Fragen an Heinrich Ammerer

Portraitfoto von Dr. Heinrich Ammerer (Foto: privat)

Dr. Heinrich Ammerer ist Universitätsdozent im Bereich Geschichts- und Politikdidaktik an der Uni Salzburg. Er arbeitet zu kompetenzorientierter Demokratiebildung und politischer Psychologie. Politische Bildung versteht er als Unterrichtsprinzip, an dem alle Fächer beteiligt sind und hebt dementsprechend den Transfer zwischen den Fachdidaktiken sowie zwischen Politikdidaktik und Lehrkräften unterschiedlicher Fächer hervor. mehr lesen

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„Es geht darum, Teil dieser Gesellschaft zu sein.“ Interview mit Yasemin Soylu, Muslimische Akademie Heidelberg i.G.

Yasemin Soylu ist Geschäftsführerin der Muslimischen Akademie Heidelberg in Gründung sowie Mitgründerin des Vereins Teilseiend e.V. Mit uns sprach sie über Motivation und Ziele muslimisch getragener Bildungsarbeit sowie die Bedeutung von religiösen Perspektiven im demokratischen Diskurs und im gesellschaftlichen Zusammenleben. mehr lesen

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„Auch Konsens ist begründungspflichtig – Wer mit Konsens nicht überwältigen will, muss diesen gegenüber zu erwägenden problemadäquaten Alternativen begründen können.“ Fünf Fragen an Bettina Blanck

Portrait Foto Bettina Blanck

Bettina Blanck ist Professorin für Sozialwissenschaftlichen Sachunterricht an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg. Im Interview gibt sie Einblick in das Konzept einer Erwägungsorientierung als Forschungsorientierung und philosophische Haltung. Am Beispiel des Beutelsbacher Konsenses erläutert sie, welchen Mehrwert eine erwägungstheoretische Perspektive für politische Bildung und eine demokratische Gesellschaft haben kann. mehr lesen

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„In einer europäischen Zusammenarbeit merkt man, dass bestimmte Begriffe, wie politische Bildung oder Demokratiebildung, in den verschiedenen Ländern ganz unterschiedlich konnotiert sind.“ Interview mit Thimo Nieselt und Marlene Gärtner.

Thimo Nieselt und Marlene Gärtner sind Teil des Projektteams von Understanding Europe, ein transnationales Bildungsnetzwerk, das in 14 europäischen Ländern Bildungsangebote von und für junge Menschen zu Themen wie Politik in Europa, die Rolle von Medien oder demokratische Beteiligung konzipiert und durchführt.  mehr lesen

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„Die aktuelle Monitor-Studie zu Demokratiebildung wird eine offene Forschungsaufgabe umreißen.“ Fünf Fragen an Wolfgang Beutel

Portraitfoto Dr. Wolfgang Beutel

Dr. Wolfgang Beutel ist Vertretungsprofessor für Didaktik der politischen Bildung an der Leibniz Universität Hannover. Er leitet zurzeit die Studie „Monitor Demokratiebildung“, mit der unter anderem Kriterien zur Konzeptionalisierung von Demokratiebildung in der Schule erarbeitet werden. Die Studie soll überdies Forschungslücken aufzeigen und weitere Forschung im Bereich Demokratiebildung mit Blick auf die gesamte Institution Schule anregen. mehr lesen

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