„Angesichts der Tatsache, dass das oberste Bildungsziel von Schule Mündigkeit ist und sie einen demokratischen Bildungsauftrag hat, ist es doch erstaunlich, wie unpolitisch Schule verstanden wird.“ Interview mit Steve Kenner

Dr. Steve Kenner ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Didaktik der Demokratie der Leibniz Universität Hannover und in der Geschäftsführung des Center for Inclusive Citizenship (CINC) tätig. Im Interview berichtet er von den Forschungsergebnissen seiner Dissertation „Politische Bildung in Aktion“, für die er selbstorganisiert politisch aktive Schüler_innen interviewt hat.


Dr. des. Steve Kenner (Foto: privat)

Dr. Steve Kenner ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Didaktik der Demokratie der Leibniz Universität Hannover und in der Geschäftsführung des Center for Inclusive Citizenship (CINC) tätig. Zuvor arbeitete er als Lehrer für die Fächer Spanisch und Politik. Steve Kenner forscht u.a. zu den Schwerpunkten Partizipation, Diversität und Digitalisierung. Im Interview berichtet er von den Forschungsergebnissen seiner Dissertation „Politische Bildung in Aktion“, für die er selbstorganisiert politisch aktive Schüler_innen interviewt hat. Er berichtet davon, wie politisches Handeln ein Teil von Schule und schulischer politischer Bildung sein könnte.


Fachstelle politische Bildung: Herr Kenner, Sie haben Ihre Dissertation zum Thema „Politische Bildung in Aktion“ verfasst. Wie hat sich Ihr Forschungsinteresse zu diesem Thema entwickelt?

Steve Kenner: Meine Erfahrungen als Lehrer und das 2015 beobachtete Engagement Jugendlicher im Kontext der Migrationsbewegungen – für das sie Anerkennung und Widerstand gleichermaßen erfahren haben – haben mich dazu bewegt, folgende Fragestellungen genauer zu untersuchen: Was passiert, wenn sich Kinder und Jugendliche politisch selbst organisieren? Was lernen sie dabei? Gibt es in politischen Aktionen und Selbstorganisation aus Sicht der Politikdidaktik / politischen Bildung Gelegenheiten für politische Bildungsprozesse? Und falls ja, wie kann man solche Prozesse pädagogisch, didaktisch, begleiten? Was bedeutet das für die Schule allgemein und insbesondere als Lernort der Demokratie? Dementsprechend habe ich Schüler_innen interviewt, die sich selbstbestimmt und selbstorganisiert politisch engagieren. Das heißt, dass sie nicht Mitglieder in Vereinen, Verbänden, Parteien, Gewerkschaften o.Ä. sind, sondern sich eigene Strukturen innerhalb der Schulen aufbauen und dort Freiräume finden oder sich außerhalb der Schule organisieren. Dabei war mir wichtig, dass es sich nicht um konspirative Gruppen handelt, sondern um solche, deren Plenumssitzungen öffentlich sind und deren politische Ziele an den Grund- und Menschenrechten orientiert sind.

FpB: Wie sind Sie vorgegangen und welches sind die zentralen Erkenntnisse Ihrer Studie?

SK: Ich habe Demonstrationen, Blockaden und Plenumssitzungen von politischen Jugendgruppen besucht und insgesamt 17 leitfadengestützte Interviews mit Schüler_innen, aller Schulformen, mit und ohne Migrationsbiografie, in urbanen und ländlichen Räumen in ganz Deutschland geführt. Die interviewten Jugendlichen sind klimapolitisch, antirassistisch, globalisierungs- und kapitalismuskritisch aktiv. Meine Forschung zeigt, dass die Jugendlichen politische Selbstbildungsprozesse in vielfältigen Formen erleben, im Kollektiv oder ganz individuell. Dazu gehört der Erwerb organisatorischer und analytischer Fähigkeiten und die Auseinandersetzung mit Quellen.

Noch bedeutsamer erscheint mir, dass die Schüler_innen die Wahrnehmung unterschiedlicher Perspektiven für die Bedeutung der politischen Aktionen hervorheben. Viele theoretische Annahmen gehen davon aus, dass sich politisch aktive Schüler_innen in einer homogenen Gruppe bewegen, die sich nur um ihre eigene Perspektive dreht. Ein Ergebnis der Interviews war aber, dass den Schüler_innen besonders wichtig ist, verschiedene Perspektiven kennenzulernen und in ihrer Urteilbildung zu berücksichtigen. Wenn sie das Gefühl hatten, ihre Gruppe ist sich „zu einig“ und arbeitet keine Kontroversen auf, gab es das Bedürfnis, das zu thematisieren und andere Positionen einzubeziehen.

Glaubwürdigkeit ist ein weiteres zentrales Thema. Den Jugendlichen ist es besonders wichtig, ihre Positionen in der Öffentlichkeit glaubwürdig und mit guten Argumenten zu vertreten. Deshalb denken sie auch andere Positionen mit, um eventuellen Vorwürfen entgegenzuwirken. Außerdem stärken sie ihre politische Handlungsfähigkeit, nicht nur durch authentische Partizipationserfahrungen, sondern insbesondere durch den damit verbundenen Reflexionsprozess. Sie fragen sich beispielsweise, wie legitim und wie effektiv eine bestimmte politische Aktionsform ist, etwa eine Demonstration oder Blockade. Eine solche Reflexionsleistung kann der Politikunterricht nicht bieten, weil diese Handlungen dort nicht ermöglicht werden. Es lohnt sich aber, diesen reflektierten und reflexiven Prozess der Schüler_innen als wichtige Bildungserfahrung aufzugreifen.

Aus den Erfahrungsberichten der Jugendlichen konnte ich darüber hinaus Selbstwirksamkeits- und Frustrationserfahrungen identifizieren. Letztere sind hauptsächlich auf die Auseinandersetzung mit Erwachsenen zurückzuführen. So vermitteln ihnen Lehrkräfte, Schule sei kein politischer Raum und politisches Engagement gehöre nicht in die Schule. Oft wird das Engagement der Schüler_innen gar nicht als solches anerkannt, sondern als jugendliche Verrücktheit oder jugendliches Austoben abgetan. Das ist für die Jugendlichen frustrierender als die Tatsache, dass die eigentlichen Ziele, wie eine rassismusfreie oder ökologisch nachhaltige Welt, kaum erreicht werden können. Die jungen Menschen können sich noch so gut vorbereiten und reflektieren –, wenn sie aufgrund ihres noch jungen Alters nicht ernst genommen werden, ist das von Seiten der älteren Generation ein Totschlagargument und aus Perspektive der politischen Bildung kontraproduktiv. Auf der anderen Seite reichen den Schüler_innen meist schon kleine Schritte oder Erfolge, um Selbstwirksamkeit zu empfinden.

FpB: Im Rahmen unserer Fachtagung „Forschungs- und Praxisfelder politischer Bildung“  haben Sie in Ihrem Impuls für die Session „Politische Bildung als Leitprinzip der Schule – ein Zukunftskonzept“  gefordert, dass reales politisches Handeln bzw. politische Aktion Teil von schulischer politischer Bildung sein sollte. Dazu gibt es ja eine lebhafte Kontroverse.

SK: Die Diskussion, ob reales politisches Handeln Teil politischer Bildung ist oder sein soll, ist nicht neu und wurde in den letzten Jahrzehnten immer wieder geführt. Auf Schule bezogen wird danach gefragt, wie politisches Handeln erfahrbar gemacht werden kann und ob der Raum Schule oder der Politikunterricht dafür überhaupt geeignet sind. Mit Bezugnahme auf den Beutelsbacher Konsens und dessen Überwältigungsverbot wurde von unterschiedlichen Seiten darauf verwiesen, dass Schule kein Handlungsfeld für reales politisches Handeln sein soll bzw. kann.

Mittlerweile ist der Einfluss der demokratischen Zivilgesellschaft deutlich gestiegen. Hieß es früher noch, man brauche den Marsch durch die Institutionen, prägen Verbände und Vereine, aber auch basisdemokratische Gruppierungen, Fridays for Future ist aktuell ein besonders prominentes Beispiel, heute die politische Landschaft und sind neben den Parteien längst relevante Akteur_innen in Bezug auf politische Willensbildung. Das Bedürfnis und die Bereitschaft unter Jugendlichen steigt, sich unkonventionell politisch zu engagieren, d.h. außerhalb von verfassten Strukturen wie Parteien. Das zeigt auch die Shell-Jugendstudie. Innerhalb der politischen Bildung und der allgemeinen Pädagogik herrscht allerdings keine Einigkeit darüber, ob Schule ein Lernort der Demokratie und damit auch ein politische Raum ist. Damit besteht bis heute auch Unsicherheit darüber, wie mit dem Bedürfnis junger Menschen umzugehen ist, Schule auch als Raum für reale politische Handlungen zu nutzen.

FpB: Was ist nötig, um Schule als einen Lernort der Demokratie zu begreifen?

SK: Schule muss zum einen partizipativ und emanzipatorisch gestaltet sein, d.h. es wird viel mehr Raum für Mitbestimmung benötigt. Neben Schüler_innenvertretungen sind dafür weitere partizipative Formen wie selbstorganisierte Arbeitsgemeinschaften, Klassenräte, Schüler_innenparlamente oder Schüler_innenvollversammlungen notwendig.

Zweitens brauchen wir noch viel mehr Politikunterricht in der Schule. Das zeigen u.a. das „Ranking zur politischen Bildung“  und die Studie von Sabine Achour „Wer hat, dem wird gegeben“.  Es wird mehr Zeit für politische Bildung im Unterricht benötigt und Raum, in dem bestimmte Kompetenzen entwickelt und gestärkt sowie Erfahrungen aus politischen Aktionen aufgenommen werden. Dazu gehört, die Erfahrungen der Schüler_innen in Selbstorganisation oder mit bestimmten Protestformen gemeinsam zu besprechen und zu bearbeiten. Um das als Lehrkraft begleiten zu können, muss man wissen, wer politisch engagiert ist oder sich selbst organisiert.

Drittens muss Schule mehr Freiraum für politische Selbstentfaltung bieten. Schule muss sich als ein politischer Sozialisationsraum verstehen, denn sie ist ein Ort, an dem junge Menschen in einer entscheidenden Sozialisationsphase besonders viel Zeit verbringen. Angesichts der Tatsache, dass das oberste Bildungsziel von Schule Mündigkeit ist und sie einen demokratischen Bildungsauftrag hat, ist es doch erstaunlich, wie unpolitisch Schule verstanden wird. In jedem Schulgesetz steht, dass Schule darauf vorbereiten soll, die Gesellschaft mitzugestalten. Die dafür notwendigen Freiräume könnten u.a. darin bestehen, dass Schüler_innen Arbeitsgemeinschaften gründen können, um sich politisch zu engagieren oder politische Projektwochen zu planen. Das niedersächsische Schulgesetz bietet hierfür eine vorbildhafte Rechtsgrundlage: Schüler_innen dürfen sich laut Paragraf 86 in der Schule politisch organisieren, wenn sich ihr Engagement im Einklang mit dem demokratischen Auftrag der Schule bewegt. Es sind die Grundwerte und Prinzipien unsere Gesellschaft, die hier den Rahmen setzen: u.a. der Einsatz gegen Rassismus und jede Form der Diskriminierung, aber auch Umweltschutz und viele weitere Aspekte sind hier verortet. Paragraf 86 ermöglicht den Schüler_innen nicht nur, sich zu organisieren, die Schulleitung muss ihnen dafür auch die notwendigen Freiräume schaffen.

FpB: Welche Unterstützung benötigen Lehrkräfte, um ihre Schüler_innen dahingehend zu begleiten?

SK: Zunächst müssen wir uns vergewissern, von welchen Lehrkräften wir sprechen. Wenn Schüler_innen mir von ihrem politischen Engagement in der Schule berichteten, wurden diese in den seltensten Fällen von Politiklehrkräften begleitet, sondern eher von Biologie- oder Deutschlehrkräften. Gerade Politiklehrer_innen haben die interviewten Schüler_innen darauf hingewiesen, dass Schule kein politischer Raum sei. Da es sich bei meiner Untersuchung um eine qualitative Studie handelt, will ich betonen, dass es sich nur um einen Ausschnitt aus der Lebenswirklichkeit an Schulen handelt. Aber es lässt zumindest den Schluss zu, dass Politiklehrkräfte für die Frage einer vermeintlichen Neutralität von Schule besonders sensibilisiert werden. Hier scheint es einen größeren Aufklärungsbedarf zu geben. Politische Bildung ist nicht neutral. Das wurde auch im 16. Kinder- und Jugendbericht noch einmal deutlich hervorgehoben.

Im Bildungsauftrag der Schulen sind die fachlichen Kompetenzen, beispielsweise in Chemie, Kunst oder Englisch, nur ein Aspekt von vielen, aber politische Bildung ist maßgeblichen in allen 16. Landesschulgesetzen als übergeordnetes Ziel verankert. Politische Bildung bzw. Demokratiebildung sollte deshalb als Querschnittsaufgabe in der Ausbildung aller Lehrkräfte verankert werden, d.h. die Grundprinzipien emanzipatorischer politischer Bildung sollten alle kennen. Vor allem Politiklehrkräfte sollten dahingehend qualifiziert werden, sich als Begleiter_innen von authentischen politischen Lern- und Bildungsprozessen zu verstehen. Sich selbst zurückzunehmen und die jungen Menschen von ihren Erfahrungen berichten zu lassen, ohne ihre Aussagen von vornherein zu bewerten oder zu kategorisieren, gehört dazu.

Interessanterweise haben die von mir befragten Schüler_innen fast alle berichtet, dass sie Schule als eine Lehr- und Lernanstalt erleben, aber nicht als Lebensort. Darüber hinaus berichteten sie, dass Politikunterricht eher als Institutionenkunde verstanden wird. Reflexion und Fragen gehören aber ebenso in den Politikunterricht, was die Erkenntnis nahelegt, dass Politiklehrer_innen gemeinsam mit ihren Schüler_innen lernen sollten.

FpB: Wie schätzen Sie die Forschungslage zum Thema politische Aktion und Schule ein?

SK: Zu diesem Thema gibt es bisher wenige empirische Studien, dafür aber viele theoretische Überlegungen, während die nonformale politische Bildung bereits viel weiter ist.
In der empirischen Forschung gibt es einige quantitative Untersuchungen. Diese unterscheiden allerdings oftmals nicht zwischen politischer Partizipation und sozialem Engagement. Selbst die große Shell-Jugendstudie tut das nicht und ist an vielen Stellen unpräzise. Meiner Einschätzung nach wird mehr qualitative Forschung benötigt, die sich u.a. mit folgenden Fragen auseinandersetzen sollte: Soll politische Aktion bzw. politisches Handeln Teil von Schule sein? Was bedeutet politische Partizipation im Jugendalter? Wie ist soziales Engagement davon abzugrenzen und ergibt sich das eine aus dem anderen? Was verstehen Lehrkräfte und Schulleitungen unter einer demokratischen Schule und was verbinden sie mit dem Begriff Partizipation?

Auch Empowermentarbeit von Menschen, die gesellschaftliche Ausschlusserfahrungen machen und sich selbst, d.h. ihre eigene Community, politisch organisieren und unterstützen, sollte mehr beforscht werden. Schüler_innen sind ebenfalls eine Gruppe, die wenig Aufmerksamkeit erfährt, weil sie in unserem repräsentativ demokratischen System so gut wie ausgeschlossen ist – zumindest bis die Jugendlichen das Wahlalter, 16 oder 18 Jahre, erreicht haben.

FpB: Warum hat politische Aktion in der Schule so wenig Raum und wie ließe sich das ändern?

SK: Ich glaube, ein wichtiger Grund dafür ist die Wahrung des sogenannten Schulfriedens. Frieden ist natürlich etwas Wertvolles, aber wenn wir „Frieden“ als Synonym nutzen, um politische Auseinandersetzung zu scheuen, wäre das für politische Bildung fatal. Wir müssen alle Schüler_innen darin bestärken, sich für die Grund- und Menschenrechte – das Fundament unserer Demokratie – sowie für Solidarität einzusetzen.

Schule muss Raum für all jene bieten, die sich im Rahmen unseres Grundgesetzes engagieren wollen. So lautet der demokratische Auftrag der Schule. Eine konkrete Herangehensweise wäre es, dass alle gemeinsam an ihrem Schulprogramm arbeiten und sich fragen: Für welche zentralen Werte wollen und können wir uns einsetzen? Im Sinne unserer Demokratie gehört es dann aber auch dazu, Konflikte und Streitpunkte auszuhalten. Mein Appell ist deshalb: Habt ein bisschen mehr Mut, den vermeintlichen Schulfrieden zu riskieren, damit Konflikt und Diskurs Einzug in die Schule halten.

FpB: Vielen Dank für das Gespräch.

 

Veröffentlicht am 30.03.2021

 

Zum Weiterlesen

  • Kenner, Steve (2021): Politische Bildung in Aktion. Eine qualitative Studie zur Rekonstruktion von selbstbestimmten Bildungserfahrungen in politischen Jugendinitiativen (Open Access) mehr lesen
  • Sie finden Steve Kenner in der Landkarte der Forschung zu politischer Bildung
  • Kenner, Steve / Wohnig, Alexander (2020): Zwischen Anerkennung und Frustration. Erfahrungen junger Menschen mit politischer Partizipation und politischem Protest. In: Oeftering, Tobias / Szukala, Andrea (Hrsg.): Protest und Partizipation. Baden-Baden: Nomos, S. 109-130.
  • Kenner, Steve / Lange, Dirk (2019): „Wir bestimmen mit!" – Demokratie erfahrbar machen. In: Die Grundschule. 9-2019 (Demokratische Schule). S. 6-10. mehr lesen
  • Kenner, Steve (2018): Handlungskompetenz: die größte Herausforderung der Demokratiebildung? In: Kenner, Steve / Lange, Dirk (Hrsg.): Citizenship Education. Konzepte, Anregungen und Ideen der Demokratiebildung. Frankfurt/M.: Wochenschau Verlag, S. 244-254.
  • Datenbankeintrag: Pfanzelt, Hannah / Gaiser, Wolfgang / Ott, Kerstin (2018): Die Schule als Ort zum Lernen demokratischer Tugenden?! Ergebnisse der FES-Jugendstudie 2015. Vertiefte Auswertung der Jugendstudie zu „Politische Bildung in der Schule“. mehr lesen
  • Datenbankeintrag: Wohnig, Alexander (2017): Zum Verhältnis von sozialem und politischem Lernen. Eine Analyse von Praxisbeispielen politischer Bildung, Wiesbaden. mehr lesen
  • Datenbankeintrag: Landwehr, Barbara (2016): Partizipation, Wissen und Motivation im Politikunterricht: Eine Interventionsstudie. Wiesbaden. mehr lesen
  • Jahresbroschüre 2017 „Gemeinsam stärker!? Kooperationen zwischen außerschulischer politischer Bildung und Schule“ mehr lesen

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Weitere Literaturempfehlungen

  • Hillebrand, Katrin / Zenner, Kristina / Schmidt, Tobias / Kühnel, Wolfgang / Willems, Helmut (2015): Politisches Engagement und Selbstverständnis linksaffiner Jugendlicher. Wiesbaden, online mehr lesen
  • Reinhardt, Sibylle (2014): Handlungsorientierung. In: Sander, Wolfgang (Hrsg.): Handbuch politische Bildung. Schwalbach/Ts., S. 275-283.
  • Wohnig, Alexander (2020): Bildungs- und Lernprozesse in politischen Aktionen – Eine Fallstudie aus einem Kooperationsprojekt von Schule und außerschulischem politischem Bildungsträger. In: Albrecht, Achim / Bade, Gesine / Eis, Andreas / Jakubczyk, Uwe / Overwien, Bernd (Hrsg.): Jetzt erst recht: Politische Bildung! Bestandsaufnahme und bildungspolitische Forderungen. Frankfurt/M.. S. 188-203
  • Trumann, Jana (2013): Lernen in Bewegung(en). Politische Partizipation und Bildung in Bürgerinitiativen, e-book


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