Auswahlkriterien

Wer wird in die Landkarte der Forschung zur politischen Bildung aufgenommen?

  • Angestellte Personen, deren Forschungs- oder Arbeitsschwerpunkte eindeutig in der politischen Bildung benannt sind (z.B. durch Denomination, veröffentlichte Arbeitsschwerpunkte o.Ä.)
  • Forscher_innen, die einschlägige Publikationen zur politischen Bildung veröffentlicht und/oder Forschungsprojekte in diesem Themenfeld durchgeführt haben
  • Eine dauerhafte Ansprache der Person sollte gewährleistet sein (z.B. Professur oder längerfristige Festanstellung an einer Forschungseinrichtung).


Die Forscher_innen müssen zu einschlägigen Themen der politischen Bildung forschen:

  • Sozialkunde
  • Demokratiepädagogik
  • Demokratiebildung
  • Demokratieerziehung
  • Historische politische Bildung / Erinnerungskultur
  • Politikunterricht
  • Politische Erwachsenenbildung
  • Politische Jugendbildung
  • Politische Bildung / Demokratiebildung in der Kinder- und Jugendarbeit
  • Politische Bildung mit Kindern / im Elementarbereich


Weitere inhaltsbezogene Themen, die jedoch immer in Verbindung zu politischer Bildung / politischem Lernen stehen müssen:

  • Rechtserziehung
  • Moralisches Lernen
  • Ökonomisches Lernen
  • Prävention gegen Autoritarismus (Rechtsextremismus, Rassismus, Antisemitismus, Antiziganismus, antimuslimischer Rassismus, Etnnozentrismus, religiöser Fundamentalismus)
  • Partizipation
  • Menschenrechtserziehung
  • Interkulturelles Lernen
  • Geschlecht und Gesellschaft
  • Medienerziehung
  • Umweltbildung und Bildung für nachhaltige Entwicklung
  • Friedenserziehung
  • Europabezogenes Lernen
  • Globales Lernen

 

Ein Redaktionsbeirat aus Mitgliedern des Beirats der Fachstelle entscheidet auf Grundlage einer Geschäftsordnung in Zweifelsfällen über eine Aufnahme in die Landkarte der Forschung zur politischen Bildung.

 

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