Angekommen und dann? Politische Partizipation von Geflüchteten und was politische Bildung leisten kann

Die Tagung „Angekommen – und dann? Politische Partizipation von Geflüchteten und was politische Bildung leisten kann“ am 25.01.18 wurde von der Heinrich Böll Stiftung Nordrhein-Westfalen, Jugendliche ohne Grenzen und dem Lehrstuhl der politischen Erwachsenenbildung der Universität Duisburg-Essen organisiert und durchgeführt. Die Veranstaltung hatte zum Ziel, zum Thema politischer Partizipation geflüchteter Menschen in Deutschland gemeinsam zu arbeiten.


Foto: Jürgen Jansen, all rights reserved

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Die Tagung „Angekommen – und dann? Politische Partizipation von Geflüchteten und was politische Bildung leisten kann“ am 25.01.18 wurde von der Heinrich Böll Stiftung Nordrhein-Westfalen, Jugendliche ohne Grenzen und dem Lehrstuhl der politischen Erwachsenenbildung der Universität Duisburg-Essen organisiert und durchgeführt. Die Veranstaltung hatte zum Ziel, zum Thema politischer Partizipation geflüchteter Menschen in Deutschland gemeinsam zu arbeiten. Nach der Begrüßung durch Prof. Dr. Helmut Bremer und Tim Zosel hielten diese einen kurzen Inputvortrag zur politischen Bildung. Im Anschluss teilten sich die Teilnehmer_innen auf Workshops auf, wo unter anderem zu rechtlichen Grundlagen und den Themen Empowerment und Diversität mit eingeladenen Referent_innen und Moderator_innen diskutiert wurde. Der Workshop Empowerment widmete sich der Frage, wie sich Geflüchtete politisch bemerkbar machen, gesehen und gehört werden können und wie man sie dabei unterstützen kann. Gladis Douabalet Maika (Jugendliche ohne Grenzen NRW), berichtete dabei auch von seiner eigenen Fluchterfahrung und seinem Engagement in Deutschland. Farina Nagel von Transfer für Bildung e.V. berichtete über die Projekte des Innovationsfonds.  Außerdem tauschte sie sich mit anderen Projekten (z.B.: mit der Initiative „Geflüchtete willkommen in Bielefeld“ oder „Ma’an Miteinander“ der Otto-Benecke-Stiftung) über Erfahrungen und Alltagsherausforderungen aus. Im Anschluss fand eine Podiumsdiskussion mit Jukka Jokela (Jugendzentrum PULS), Dr. Sven Kluge (Universität Duisburg-Essen), Gladis Douabalet Maika (Jugendlich ohne Grenzen NRW) und Iris Witt (Heinrich Böll Stiftung NRW) statt. Die Veranstaltung wurde moderiert von Avin Mahmoud (Jugendliche ohne Grenzen NRW). Der Abend klang mit Brezeln und Bier und vielen anregenden Gesprächen aus.

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