Herzlich willkommen!
Der Verein Transfer für Bildung e.V. setzt sich für politische, internationale und kulturelle Bildung ein. Er umfasst unter anderem den Fachbereich Transferstelle politische Bildung, der Wissenschaft und Praxis politischer Bildung mit Expertise, Projektbegleitung, Forschung und Fortbildung unterstützt.
Die Fachstelle politische Bildung – Wissens-Hub (2025-2027) ist ein Projekt von Transfer für Bildung e.V. und wird aus Mitteln der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb gefördert. Es ist ein Projekt des Fachbereichs Transferstelle politische Bildung.
Wir trauern mit dem Arbeitskreis deutscher Bildungsstätten (AdB) um dessen langjährige Geschäftsführerin Mechthild Merfeld. Mechthild Merfeld hat die Arbeit von Transfer für Bildung e.V. von Beginn an wohlwollend begleitet. Wir denken an sie mit Dankbarkeit und Hochachtung. Einen Nachruf des AdB finden Sie hier.
Aktuelle Beiträge
„Wir brauchen Themen, zu denen auch Menschen mit sehr extremen Vorstellungen noch hinkommen.“ Interview mit Andreas Zick (Teil 2)
Prof. Dr. Andreas Zick ist Sozialpsychologe, Professor für Sozialisation und Konfliktforschung und Leiter des Instituts für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung (IKG) an der Universität Bielefeld. Im Interview anlässlich des aktuellen Jahresthemas der Transferstelle politische Bildung beschreibt er welche Zielgruppen politische Bildung besonders in den Blick nehmen sollte und wie Zugangsmöglichkeiten aussehen können.
mehr lesen„Fachkräfte müssen die Offene Kinder- und Jugendarbeit (wieder) als Feld politischer Bildung erkennen.“ Interview mit Benedikt Sturzenhecker
Prof. Dr. Benedikt Sturzenhecker ist Professor für Sozialpädagogik / außerschulische Bildung und Leiter des Arbeitsbereichs Sozialpädagogik an der Fakultät für Erziehungswissenschaft der Universität Hamburg. Er leitete das Projekt „Gesellschaftliches Engagement von benachteiligten Jugendlichen“, ein Teilprojekt von „jungbewegt – Dein Einsatz zählt“ der Bertelsmann Stiftung.
mehr lesen„Politische Bildung muss hin zu den abgehängten Milieus.“ Interview mit Dierk Borstel
Prof. Dr. Dierk Borstel ist Professor für praxisorientierte Politikwissenschaften an der Fachhochschule Dortmund. Im Gespräch mit der Transferstelle spricht er über seine Forschungsergebnisse sowie Praxiserfahrungen zum Thema Rechtextremismus und zieht Schlussfolgerungen für die politische Bildung.
mehr lesen„Ziel sollte nicht ein Fitmachen ‚bildungsferner‘ Zielgruppen für klassische politische Bildung sein.“ Fünf Fragen an Horst Kückmann
Horst Kückmann ist Leiter der Supportstelle Weiterbildung in der Qualitäts- und UnterstützungsAgentur – Landesinstitut für Schule Nordrhein-Westfalen (QUA-LiS NRW). Wir haben ihm fünf Fragen zu seiner Arbeit beim QUA-LiS, zum Dialog zwischen Wissenschaft und Praxis und zum aktuellen Jahresthema der Transferstelle gestellt.
mehr lesen„Die Theorie bekommt durch den Dialog Bodenhaftung, die Praxis sieht Horizonte.“ Fünf Fragen an Klaus-Peter Hufer
apl. Prof. Dr. Klaus-Peter Hufer ist Professor an der Fakultät Bildungswissenschaften der Universität Duisburg-Essen. Wir haben ihm fünf Fragen zu seiner Forschung, zum Dialog zwischen Wissenschaft und Praxis und zum aktuellen Jahresthema der Transferstelle gestellt.
mehr lesenJahresbroschüre 2015 „Politische Bildung und Neue Medien“
In der Publikation werden ausgewählte Ergebnisse der Arbeit der Transferstelle politische Bildung zum Jahresthema 2015 für die Praxis politischer Bildung vorgestellt. Neben der Vorstellung von Forschungsergebnissen und daraus abgeleiteten Schlussfolgerungen für die politische Bildung enthält die Publikation auch einen ausführlichen Bericht über die Jahrestagung der Transferstelle „target="_blank"? Politische Bildung in der digitalisierten Welt. Forschungsergebnisse und Perspektiven für die Praxis“, die am 2. und 3. Dezember in Essen stattfand.
mehr lesen„Die erste Regel im Umgang mit rechtsextremer Jugendkultur: Nicht ignorieren!“ Fünf Fragen an Rico Behrens
Prof. Dr. Rico Behrens ist Inhaber des Lehrstuhls für Politische Bildung (Vertretung) an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt. Wir haben ihm fünf Fragen zu seiner Forschung, zum Dialog zwischen Wissenschaft und Praxis sowie zu Empfehlungen für die Praxis politischer Bildung gestellt.
mehr lesen„Mädchen und junge Frauen müssen besonders angesprochen werden.“ Interview mit Martina Gille
Martina Gille ist Soziologin und Leiterin des Kompetenzteams Jugend beim Deutschen Jugendinstitut (DJI). Für die Studie des Forums Jugend und Politik der Friedrich-Ebert-Stiftung „Wie politisch ist die heutige Jugend wirklich?“, die gemeinsam mit dem Deutschen Jugendinstitut durchgeführt wurde, hat sie Formen des politischen Engagements untersucht. Nachdem die Shell-Jugendstudie 2015 titelte: „Die deutsche Jugend: politisch wie seit 30 Jahren nicht mehr“ wurde in der Studie danach gefragt, wie sich junge Menschen wirklich politisch beteiligen, welche Faktoren politisches Engagement befördern und was Jugendliche, die sich besonders engagieren, antreibt.
mehr lesen„Es ist wichtig aus der Perspektive des Alltags der Jugendlichen zu denken.“ Interview mit Nadia Kutscher
Prof'.‘in Dr. Nadia Kutscher ist Professorin für Soziale Arbeit und Ethik an der Universität Vechta mit den Arbeits- und Forschungsschwerpunkten Kindheit, Jugend und Internet. Für die Studie „Politische Partizipation Jugendlicher im Web 2.0“ des Deutschen Jugendinstituts und der TU Dortmund hat sie die politische Beteiligung von Jugendlichen untersucht. Im Gespräch mit der Transferstelle politische Bildung berichtet sie über ihre Ergebnisse und deren Auswirkungen auf die politische Bildungsarbeit.
mehr lesen„Die politische Bildung sollte aus ihrer Komfortzone herauskommen“. Interview mit Viktoria Spaiser
Dr. Viktoria Spaiser stellt im Gespräch mit der Transferstelle politische Bildung zentrale Erkenntnisse Ihrer Studie „Neue Partizipationsmöglichkeiten? Wie Jugendliche mit und ohne Migrationshintergrund das Internet politisch nutzen“ vor. Dabei berichtet sie von E-Mail-Protestaktionen, der Motivation türkischstämmiger Jugendlicher zur politischen Internetnutzung und den Erwartungen Jugendlicher an politische Bildungsangebote im Netz.
mehr lesenAktuelle Empfehlungen
- Gröning, Johanne / Hölzel-Chokharash, Tina / Prehm, Felix (2026): Queerfeindlichkeit in Sachsen: Herausforderung für politische Bildung angesichts demokratiefeindlicher Verschiebungen. In: RAA – Demokratie und Bildung Mecklenburg-Vorpommern e.V. (Hrsg.): Sozialraum, Radikalisierung und Demokratiefeindlichkeit im Nordosten, S. 151-176 mehr
- CfP für die Ausgabe 2/2027 der „Zeitschrift für Weiterbildungsforschung“ (Peer-Review) zum Thema „Politische Bildung“ [ PDF | 248 KB ]
Frist (für Skizzen): 20. September 2026
Frist (für Manuskripte): 30. November 2026 - 1. Förderaufruf „Transformationen in der Demokratie“ zur Rahmenbekanntmachung zur Förderung von Forschungsvorhaben zum Thema „Aktuelle und künftige Herausforderungen demokratischer Gesellschaften“ des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) mehr
Frist: 31. August 2026
Weitere Veröffentlichungen | Calls for Papers | Forschungsförderungen